Die Schlußrechnung vom Notar ist gekommen. Damit ist jetzt der Grundstückskauf, die Teilung und die Grundschuldeintragung endlich abgeschlossen.
Ausserdem hat Gussek die Vorabzüge für die Werkspläne geschickt. Nun gilt es am Wochenende nochmal jeden Schalter, jede Steckdose, jeden Lichtauslaß zu prüfen.
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29 Jan 2010
Notar / Vorabzüge
Geschrieben von michael
25 Jan 2010
Fensterproblem gelöst
Geschrieben von michael
So, das Fensterproblem konnten wir heute mit Gussek kurzfristig klären. Die Bestellung der Holz-Alufenster wurde bereits am letzten Donnerstag ausgeführt. Alle Fenster (auch die mit VSG) wurden als 3-fach Verglasung mit Ug-Wert 0,8 bestellt. Gussek klärt jetzt noch, warum in der Statik die 2-fach Verglasung verwendet wurde.
23 Jan 2010
Neuer Energieeinsparnachweis
Geschrieben von michael
Heute lag bereits der überarbeitete Energieeinsparnachweis im Briefkasten. Das nennen wir schnelle Bearbeitung, nachdem wir das Thema ja erst gestern telefonisch geklärt hatten.
Aber wie das immer so ist: Die neue Version hat auch eine neue Frage aufgeworfen: Bei der Bohrgenehmigung war von der Vaillant Erwärmepumpe 62/2 die Rede, beim Energieeinsparnachweis von der 82/2. Hier werden wir mal nachfragen, welche denn nun bei uns eingeplant ist.
22 Jan 2010
Statik und VSG
Geschrieben von michael
Gestern kam die Statik von Gussek zur Weiterleitung an das Bauamt.
Ganz schön viel Papier. Hier wird jedes einzelne Bauteil aus statischen Gesichtspunkten aufgeführt und auch der Energieeinsparnachweis ist mit dabei. Hier wurden wir dann das erste Mal stutzig: Bei der Lüftung stand Fensterlüftung, obwohl wir doch eine Lüftungsanlage haben. Bei der weiteren Durchsicht fiel dann auch noch auf, dass die Perimeterdämmung unter der Bodenplatte nur mit 10 cm vorgesehen war, obwohl wir bei Gussek&Wolts 16 cm beauftragt hatten. Wichtigster Punkt aus unserer Sicht waren aber Fenster auf der Westseite, die 2-fach verglast sein sollten. Nach etwas Nachdenken haben wir dann vermutet, dass es sich wohl um das Verbundsicherheitsglas (VSG) in den Kinderzimmern handeln muss.
Gestern haben wir dann noch eine Mail mit unseren Fragen an Gussek geschickt und heute dort angerufen um dies zu klären. Die ersten beiden Punkte waren so schnell geklärt:
- Die Lüftungsanlage wurde berücksichtigt, allerdings wohl mit Pauschalwerten, die dazu führten, dass im Energiepass dies als Fensterlüftung angezeigt wird. Dies wird wohl automatisch vom Programm gemacht und kann auch nicht so ohne weiteres manuell überschrieben werden
- Eine Rückfrage bei Gussek&Wolts hatte ergeben, dass dort die 16 cm Perimeterdämmung bestellt wurden und auch so eingeplant sind. Gussek wird dies bei ihrer Planung entsprechend anpassen.
Wir werden dann einen neuen Energieeinsparnachweis erhalten.
Bezüglich der Fenster konnte mir von der Statikseite nicht weitergeholfen werden. Wir haben deshalb bei unserem Kundenbetreuer und auch bei unserem Bemusterer sowohl per Mail als auch telefonisch versucht kurzfristig eine Aussage zu bekommen. Leider haben wir am Freitag niemanden erreicht und auch keine Antwort auf unsere Mail erhalten.
Wir denken, dass das Thema eilt, da wir ja am Mittwoch die Bestellung für die Holz-Alu-Fenster freigegeben hatten. So hätte man vielleicht noch eine Möglichkeit, diese zu korrigieren. Allerdings steht in allen von uns unterschriebenen Dokumenten immer 3-fach Wärmeschutzverglasung drin, so dass wir da auf der sicheren Seite sein sollten. Mal sehen, wie das Thema Anfang nächster Woche weiter geht. Bisher hat Gussek ja alles immer sehr zuverlässig und kurzfristig geklärt.
20 Jan 2010
Erdbauer und Elektroleitungen
Geschrieben von michael
Heute haben wir dann endlich den Erdbauer beauftragt. Der plant seine Arbeiten nun spätestens für die KW09/10 ein, damit wir bis Mitte März die Bodenplatte fertig haben und dies Gussek mitteilen können. Allerdings fehlen uns noch ein paar Details bezüglich des Strom- und Wasseranschlusses. Wir hoffen, dass wir dies bis spätestens Ende der nächsten Woche geklärt haben.
Mit Gussek hatten wir die Anzahl der ‘Elektroleitungen’ zwischen Haus und dem Zähleranschlußkasten besprochen. Der Zähleranschlusskasten steht ja etwa 70 Meter vom Haus entfernt, da die Stadtwerke Duisburg die Kabel nicht so weit auf privatem Grund verlegen. Wir benötigen also 3 (Strom, Wärmepumpenstrom, Photovoltaikeinspeisung) Kabel, vermutlich 5 adrig mit 25mm Querschnitt. Eine erste Preisrecherche hat uns dann fast umfallen lassen: Da kostet der Meter etwa 12,50 EUR und somit mehr als 2500 EUR allein für die Kabel zwischen Zähleranschlußsäule und Haus. Hinzu kommen noch mindestens 1000 EUR für die Säule selbst (zuzüglich Aufstellung) und dann noch etwa 6250 EUR für die Stadtwerke (aber da ist der Wasserübergabeschacht schon mit drin
). Anschließend haben wir uns nicht mehr getraut, auch noch die Preise für die Wasserrohre herauszufinden. So kann man wenigstens noch davon träumen, dass die ja gar nicht soo teuer sein können …
Bevor kein Geld mehr für die wichtigen Dinge da ist, haben wir noch schnell die Fenster bei Gussek auf Holz-Alu Fenster aufgemustert. Das musste sofort passieren, weil die Schienen für den Aluvorbau wohl etwas Lieferzeit haben.
Wir werden zu unserer Wärmepumpe auch noch eine effiziente Wasserpumpe aufmustern. Aufpreis dafür ist 194,- EUR und gefördert wird das vom BaFa mit 200,- EUR. Ob das Zufall ist? Aber man spart ja so viel Strom dadurch
Ausserdem haben wir heute noch einen ominösen Brief von der BG Bau erhalten. Die wollen irgendetwas wegen Eigenleistung / Bauhelfern und Versicherung wissen / verkaufen. Da kümmern wir uns am Wochenende drum.
18 Jan 2010
Kanalanschluß
Geschrieben von michael
Nachdem der Frost ja heute vorbei ist, haben wir gleich mal bei den Wirtschaftsbetrieben Duisburg nachgefragt, wann denn unser Kanalanschluss erstellt wird. Und siehe da, es wird angeblich schon daran gebaut. Am Mittwoch soll alles fertig sein. Mal sehen, wann wir am Grundstück vorbei kommen, um uns das anzuschauen bzw. uns davon zu überzeugen.
16 Jan 2010
Tiefenbohrung und Kampfmittel
Geschrieben von michael
Heute kam von Gussek der ausgefüllte Antrag zur wasserrechtlichen Erlaubnis für unsere Tiefenbohrung. In den Anträgen ist auch die geplante Bohrtiefe und die berechnete Heizleistung zu finden. Eine schnelle Kurzrecherche im Internet hat ergeben, dass die angegebenen Werte wohl ok sind:
- Heizlast Objekt: 4,9 kW nach DIN 12831
- Heizlast Warmwasser: 1,0 kW
- Zuschlag Sperrzeiten: 0,5 kW
- Heizleistung zur Auslegung Wärmequelle: 6,4 kW
Somit verbaut Gussek die Vaillant geoTherm plus VWS 62/2 (Heizleistung 5,9 kW/ Leistungsaufnahme 1,4 kW, Leistungszahl 4,3 bei BOW35 dT5 – EN 14511).
Tiefenbohrung:
- 2 Bohrungen a 99 Meter beantragt
- 2 Bohrungen a 49 Meter geplant
Probleme bereitet uns im Moment noch die Auskunft des Kampfmittelräumdienstes. Da die geplanten Erdwärmebohrungen im nicht auswertbaren Bereich liegen, wird das Bohrunternehmen wie folgt vorgehen:
- Es werden zuerst 2 Sondierbohrungen auf 7 Meter Tiefe durchgeführt.
- Dann kommt der Kampfmittelräumdienst, steckt da irgendwelche Sonden rein und kann dann wohl erkennen, ob im Umkreis von 1 – 2 Metern irgendetwas ist.
- Wenn der Kampfmittelräumdienst nichts findet, dann werden die beiden Bohrungen wie geplant ausgeführt. Sollte es bei den Bohrungen dann Probleme geben, z.B. weil da ein großer Findling ist, dann wird es nur eine Bohrung a 90 Meter geben.
Das ganze Procedere kostet natürlich auch wieder eine Kleinigkeit: 550,- EUR + MwST. Allerdings sieht es so aus, als ob das noch im Rahmen unseres Aufpreises liegt, den wir für das Bohren im Wasserschutzgebiet (IIIb) an Gussek zahlen müssen.
Durchgeführt wird die Bohrung durch die Firma Sadurski. Die waren am Telefon sehr nett und haben uns das Prozedere mit dem Kampfmittelräumdienst auch bereitwillig und ausführlich erklärt.
14 Jan 2010
Bemusterung Tag 2
Geschrieben von michael
Der 2. Tag begann um kurz nach 8 Uhr beim örtlichen Fliesenhandel. Nach etwa einer Stunde hatten wir uns für eine Bodenfliese entschieden und auch eine Wandfliese in der engeren Wahl. Da wir uns hier aber keine Glasfliesen anschauen konnten, werden wir die weitere Planung erstmal mit dieser Wandfliese machen und dann in den nächsten 14 Tagen noch nach Alternativen schauen.
Anschließend ging es mit 2 Probefliesen weiter zum Badausstatter. Hier haben wir dann die passende Farbe für die bodenebene Duschtassen festgelegt. Wir werden in beiden Badezimmern die gleichen Fliesen verwenden. Bei der Gelegenheit haben wir dann auch noch verschiedene Armaturen angeschaut und uns auch hier dann festgelegt. Abschließend haben wir dann die Badewannenwahl getroffen. Letztendlich wurde es eine Stahlwanne, da versandete Kinder der Tod einer jeden Acrylwanne ist (und wir haben zwei davon). Außerdem limitierte unser 175 Liter Warmwasserspeicher die Größe der Wanne: wer will schon lauwarm baden.
Gegen 10 Uhr waren wir dann wieder bei Gussek. Danach gab es dann noch sooo viel im Bad festzulegen, obwohl wir dachten, die wichtigsten Entscheidungen schon im Vorfeld getroffen zu haben. Aber hier galt es nun, Aufputz- oder Unterputzarmaturen mit oder ohne Thermostat, Duschkopf, Duschschlauch, Fliesenverlegeart, Fliesenhöhe usw festzulegen. Das ganze zog sich dann bis gegen 13 Uhr und wurde immer wieder im 3D Kino angeschaut.
Weiter ging es mit den Heizkörpern in den beiden Badezimmern. Diese sind zusätzlich zur Fußbodenheizung nötig, um es anständig warm zu bekommen. Die Handtuchheizkörper sind mal wieder aufpreispflichtig, die Heizungsrohre aus der Wand anstatt aus dem Boden ebenfalls. Auf die optionale Elektropatrone haben wir verzichtet.
Am Ende sah das ganze dann in etwa so aus:
- Bad EG Grundriss
- Bad EG Blick von der Tür
- Bad OG Grundriss
- Bad OG Blick Fenster
Gegen 15 Uhr haben wir dann mit der Elektroplanung begonnen und gegen 19 Uhr waren wir auch damit durch. Dies war für uns der anstrengendste Teil, weil wir die genaue Inneneinrichtung noch nicht kennen und man ja für alle Fälle gewappnet sein möchte. Auf der anderen Seite kostet jede Steckdose und jeder Schalter irgendwann Aufpreis.
Zum Abschluss gibt es dann eine Kopie des Bemusterungsprotokolls mit allen Mehr- und Minderpreisen. Wir haben nun 14 Tage Zeit, hier noch Änderungen zu machen. Lediglich die Fensterfrage (Holz-Alu oder Kunststoff) muss bis Anfang nächster Woche entschieden sein, da ansonsten durch die Lieferzeiten der Hausstelltermin gefärdet wäre. Unser Haus soll in der KW14 gestellt werden.
Das Ergebnis der beiden Bemusterungstage: + 3.000,- EUR (Abmusterung: 8.500,- / Aufmusterung: 11.500,-)
13 Jan 2010
Bemusterung Tag 1
Geschrieben von michael
Heute um 9 Uhr ging es pünktlich los. zusammen mit uns kam auch unser Bemusterer Herr B. an. Wir sind heute die einzigen zum Bemustern, morgen kommen dann noch 2 weitere Bauherren.
Nach der obligatorisch Mittagessenswahl ging es dann auch schon gleich los.
Zuerst haben wir Änderungen besprochen, die sich seit der letzten Planung ergeben haben:
- Wir wollen eine Kaminvorbereitung für einen Edelstahl Aussenkamin. Dazu wird die Wand so aufgebaut, dass keine Balken im Weg stehen und die Dämmung wird feuerfest ausgeführt.
- In der Küche haben wir die Küchentür blind anlegen lassen (von der Küche in den Flur).
- Der Heizkreisverteiler wurde im DG vom Flur in das Badezimmer verlegt.
- Eine Verstärkung der Wand um eventuell später einen Duschsitz anzubringen ist nicht notwendig.
- Die Bodeneinschubtreppe wurde vergrößert auf 70×140 (statt 60×120 im Standard). Dies gibt uns die Möglichkeit, später mal recht einfach eine Spartreppe zum Spitzboden einzubauen.
Anschließend wurde die Aussengestaltung des Hauses besprochen:
- Klinker und Fugenfarbe standen ja bereits fest, so wurde dann als nächstes die Farbe der Holzverkleidung festgelegt. Wir haben uns für basaltgrau (RAL 7012) entschieden. Da wir keine / minimale Dachüberstände haben, gibt es auch ganz wenig Holzverkleidung. Wir haben auch den Endanstrich (gegen Aufpreis) an Gussek vergeben, normalerweise ist das Holz 2 mal vorgestrichen und der Endanstrich hat durch den Bauherren zu erfolgen.
- Als nächstes stand der Dachziegel auf der Agenda. Hier hatten wir schon den Tegalit von Braas (Flachziegel) bei uns im Angebot aufgenommen. Da wir aber mit der Photovoltaikanlage liebäugeln, haben wir hier auf einen Standardziegel abgemustert. Nun wir es eine Frankfurter Pfanne in dunkelgrau seidenmatt.
- Für die Befestigung einer Markise ist eine Verstärkung notwendig. Eigentlich wollen wir keine Markise, haben aber zur Sicherheit 3 Meter Verstärkung aufgemustert um für alle Fälle gewappnet zu sein. Leider ist sowas ja nachträglich nicht mehr machbar.
- Dann wurden die Fensterbänke aufgemustert. Bei den bodentiefen Fenstern ist eine schieferartige Fensterbank im Standard. Bei den anderen Fenstern haben wir diese auch gewählt. Etwas weniger Aufpreis hätte eine Fensterbank in Fensterfarbe gekostet. Allerdings ist diese sehr kratzempfindlich.
- Gegen Aufpreis gibt es dann auch einen Antennendurchgangsstein auf dem Dach inklusive Verkabelung und Stromanschluß.
- Die Dachflächenfenster sind innen standardmäßig in Holz natur. Hier haben wir auf Kunststoff weiß aufgemustert. Die Dachfenster sind nur in 2-fach Verglasung. Aufmusterung auf 3-fach Verglasung war uns zu teuer (etwa 500,- EUR pro Fenster). Auch bei der Verschattung haben wir gespart: Eine Aussenmarkise hätte uns mehr als 700,- EUR pro Fenster gekostet. So haben wir die einfache Variante gewählt (Screenrollo) und bei der Elektroplanung die Leitungen für eine spätere elektrische Steuerung vorbereitet.
- Die Gutschrift für die Dachziegel entsprach nicht unseren Erwartungen. Hier hatten wir mit mehr gerechnet. Nach kurzer Diskussion fiel auf, dass die Dachziegel mit der Kastenrinne angeboten worden waren. Als wir den Aufpreis für die Kastenrinne erfahren haben (mehr als 1.000,- EUR) haben wir diese auch auf den Standard abgemustert. Nachdem wir uns schrittweise von unserem Wunschdach (Flachdachziegel mit Kastenrinne auf der Wand) entfernt hatten, fiel uns dieser Schritt nicht mehr schwer. Ist die Optik erst ruiniert …
- Der Spitzboden ist im Standard nicht gedämmt. Da man später ja alles über die Bodentreppe dort hoch bringen muß, haben wir uns entschlossen, die Dämmung direkt von Gussek erstellen zu lassen. Hier gibt es bei Gussek mehrere Ausbaustufen: 1.) Vollsparrendämmung, Folie, Holzwerkstoffplatte; 2.) zusätzlich Gipskartonplatte und Werksspachtelung; 3.) zusätzlich Spachtelung in Q2. Hier haben wir uns für die günstigste Variante 1 entschieden. Wir wollen lediglich die extremen Temperaturschwankungen unter dem Spitzboden vermeiden, da wir diesen als Lagerraum benötigen.
- Die Haustüre, Drücker, Klingel, Innentüren hatten wir uns schon bei der Vorbemusterung ausgesucht. Hier haben wir von Basis auf Primus aufgemustert (Innen und Aussentüre) und eine Kera HouseLine in basaltgrau mit durchgehender Scheibe und Seitenteil gewählt.
- Dann haben wir relativ lange über die Fenster diskutiert. Die Farbe stand hier schnell fest: basaltgrau. Allerdings wollen wir nicht so gerne die Holzfenster wegen des Pflegeaufwandes und auch die Regenschiene gefällt uns nicht. Da wir ohne Dachüberstände bauen, gibt es auch nicht die ‘longlife home’ Garantie von Gussek. Und so müssten wir vermutlich alle 4-5 Jahre die Fenster streichen. Wir haben jetzt die Aufpreise für Kunststoff und Holz-Alu Fenster. Da diese eine längere Lieferzeit haben, müssen wir uns bis Anfang nächste Woche entscheiden, welche Variante wir gerne hätten. Dann wurde für jedes Fenster festgelegt, welche Seite sich zuerst öffnen lässt, die Glasart, die Innen- und Aussenfensterbämke und die Rolladen.
- Die Fenster in den beiden Kinderzimmern enthalten zum Teil Verbundsicherheitsglas (VSG). Dies ist etwas dunkler als die normale 3-fach Verglasung. Wir haben dort deshalb alle Scheiben in VSG gewählt.
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Auch die Treppe war schnell geklärt. In unserem Angebot war bereits eine Podesttreppe enthalten. Diese wird nun aufpreispflichtig gebeizt, der Handlauf hat eine aufpreispflichtige abgerundete Kante, der Pfosten ist Standard ohne ‘Dach’ und die Geländerstäbe sind ebenfalls Standard (ganz gerade). Das Bild zeigt dies schon ganz gut.
Zum Abschluß wurde dann das Bad noch grob geplant, d.h. die Objekte festgelet, der Grundriss geklärt und eine erste Fliesenauswahl getroffen. Hierzu hatten wir Gussek bereits eine angepasste Badplanung zugeschickt mit den von uns gewünschten Objekten. Dies wurde kurz durchgesprochen und anschließend sind wir zur Fliesenauswahl geschritten. da wir hier nicht so recht fündig wurden, werden wir morgen um 8 Uhr beim örtlichen Fliesenhändler sein, der 3 Etagen Fliesen zur Auswahl hat. Dort treffen wir uns dann gegen 9 Uhr mit unserem Bemusterer, der dann die Farbpalette der BetteFloor Duschtassen mitbringt, damit wir gleich prüfen können, ob die Fliese zum Bette Farbspektrum passt. Das Ganze dient zur Vorbereitung der 3D Badplanung am morgigen Tag.
Insgesamt war der Tag gar nicht so anstrengend, wie wir erwartet hätten. Gegen 17:30 Uhr haben wir uns dann auf den Weg zum Hotel gemacht (Der Fliesenhändler hat nur bis 18 Uhr offen, sonst wären wir da gleich noch vorbei).
Das Ergebnis des ersten Bemusterungstages: + 1929,- EUR (Abmusterung: 2.889,- / Aufmusterung: 4.818,-)
12 Jan 2010
Bemusterung Tag 0
Geschrieben von michael
Gestern wurden wir uns mit dem Erdbauer weitestgehend einig. Das Angebot enthielt keine Überraschungen und so werden wir ihn wohl in der nächsten Woche beauftragen.
Mit den Stadtwerken (bzw. der Netzgesellschaft) haben wir auch endlich Klarheit. Wir werden einen Wasserübergabeschacht und eine Zähleranschlußsäule auf dem ersten privaten Grundstück erhalten. Die noch zu überbrückenden 70 Meter müssen dann von uns privat erstellt werden. Dies wurde auch schon so mit dem Erdbauer geplant. Eine erste Preisschätzung der Netzgesellschaft haben wir auch bereits erhalten: 5.530,- EUR + MwSt. Das exakte Angebot werden wir wohl in der nächsten Woche erhalten.
Auf der DEUBAU hatten wir noch einen Beratungstermin zur Photovoltaik Anlage. Wir überlegen gerade, ob wir doch schon sofort eine solche Anlage aufs Dach stellen sollen. Vielleicht wird es hierzu noch einen eigenen Beitrag geben.
Nachmittags haben dann die Großeltern die Kinder übernommen und wir uns auf den Weg nach Nordhorn gemacht. Untergebracht waren wir im Hotel ‘Am Stadtring’ in Nordhorn. Das Hotel hat Charme und wir haben uns gleich ins angeschlossene Schwimmbad gestürzt. Leider war dies kein ‘Blubber und Spaßbad’ sondern man konnte nur eisern seine Bahnen schwimmen. So haben wir uns kurz darauf mit Tapas für den morgigen Tag gestärkt.







